Wie ernähre ich einen Welpen?

Um eine optimale Versorgung mit Nährstoffen zu gewährleisten, sollten Sie Ihren Welpen art- und bedarfsgerecht füttern. Welpen benötigen hochwertiges, gut verdauliches Protein und haben insbesondere im Wachstum einen erhöhten Bedarf an Mineralstoffen, Spurenelementen und essenziellen Fettsäuren.

Ab dem 2. Lebensmonat empfehlen wir unser speziell auf die Bedürfnisse von Welpen abgestimmtes Welpenmenü Swiss Rind mit Bio Kürbis.

Damit das Welpenmenü bedarfsdeckend ist und als Alleinfuttermittel gefüttert werden kann, muss es mit unserem Power-Puppy sowie einer Omega-3- und einer Omega-6-Quelle ergänzt werden. Nur in dieser Kombination ist eine optimale Versorgung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und essenziellen Fettsäuren gewährleistet. Eine bedarfsgerechte Versorgung ist eine wichtige Voraussetzung für Wachstum, Knochenaufbau, Nervensystem und Immunsystem.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier: Allein- oder Ergänzungsfuttermittel.

Sobald Ihr Welpe ausgewachsen ist, stellen Sie auf unsere Menüs für adulte Hunde um und ersetzen das Power-Puppy durch unser Navimin. Der Nährstoffbedarf eines erwachsenen Hundes unterscheidet sich deutlich vom erhöhten Bedarf eines Welpen. Das Navimin und unsere Menüs für adulte Hunde sind auf die Bedürfnisse ausgewachsener Hunde abgestimmt.

Wenn Sie unsicher sind, wie Sie eine bedarfsdeckende Welpenration mit Besserfresser-Produkten zusammenstellen, unterstützen wir Sie gerne im Rahmen einer professionellen Produktberatung. Hier finden Sie unser Beratungsangebot der Besserfresser-Praxis.

Welpen-Webinar: Artgerechte Ernährung bei Welpen und Junghunden

Die ersten Lebensmonate prägen die gesunde Entwicklung Ihres Hundes. In unserem Welpen-Webinar erhalten Sie einen klaren, praxisnahen Leitfaden für eine bedarfsgerechte Fütterung – von den ersten Wochen bis zum ausgewachsenen Hund.

Das erwartet Sie im Welpen-Webinar

  • Entwicklungsphasen von der Geburt bis zum Erwachsenwerden
  • Wachstumsangepasste Fütterung und wichtige Nährstoffe im Überblick
  • Schrittweise Futterumstellung nach dem Einzug
  • Sicherer Umgang mit Knochen, Kauartikeln und Snacks
  • Aufbau der oralen Toleranz und Unterstützung des Immunsystems
  • Typische Fütterungsfehler erkennen und vermeiden

Die Aufzeichnung können Sie jederzeit ansehen: Zum Welpen-Webinar

Wie erstellt man einen Futterplan für Welpen?

Die Unterschiede zum erwachsenen Hund bestehen in der:

Futtermenge

Welpen benötigen im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht mehr Futter als ausgewachsene Hunde. Die passende Menge hängt unter anderem von Alter, Gewicht, Rasse, Aktivität, Wachstum und Energiegehalt des Futters ab.

Häufigkeit der Fütterung

Welpen sollten zunächst viermal pro Tag gefüttert werden. Ab dem 6. Monat können Sie die Mahlzeiten schrittweise über mehrere Tage auf zwei Mahlzeiten pro Tag reduzieren. Bitte beachten Sie, dass Kauartikel und Snacks von der täglichen Futtermenge abgezogen werden müssen, damit der Welpe nicht überfüttert wird.

Anpassung der Knochenfütterung

Auch Welpen dürfen geeignete rohe, fleischige Knochen erhalten. Verfüttern Sie niemals gekochte Knochen, da diese splittern können. Wählen Sie Grösse und Härte passend zur Körpergrösse und zum Milchzahngebiss des Welpen, zum Beispiel Poulethälse, Pouletflügel sowie Kalbs- oder Lammbrustbein.

Hinweis für Personen, die das Futter selbst zusammenstellen:

Knochen sind eine natürliche Quelle für Calcium und Phosphor. Wir empfehlen jedoch, sie bei Welpen nicht als zuverlässig berechenbare Calciumquelle in die Ration einzurechnen, sondern als hochwertigen Kauartikel zu betrachten. Der tatsächliche Calciumgehalt kann stark schwanken. Einfluss haben unter anderem:

  • ob es sich um einen fleischigen oder nahezu reinen Knochen handelt
  • der Anteil an Fett und Muskelfleisch
  • der Knochen- beziehungsweise Knorpelanteil
  • die Tierart
  • das Alter des Schlachttieres und der Mineralisierungsgrad des Knochens

Diese Faktoren sind im Alltag kaum zuverlässig einzuschätzen. Dadurch kann die tatsächliche Calciumversorgung stark schwanken. Für eine bedarfsgerechte Rationsgestaltung sind definierte Calciumquellen wie Eierschalenpulver, Algenkalk oder Calciumcitrat exakter steuerbar.

Geeignete Toppings für Welpen

Ergänzend zu unserem schonend gegarten Welpenmenü können Sie folgende Toppings integrieren:

  • Rohe, fleischige Knochen können als hochwertiger Kauartikel dienen. Sie unterstützen den natürlichen Zahnabrieb und befriedigen das Kaubedürfnis. Knochen und Gräten dürfen ab der 9. Woche roh, niemals aber gekocht verfüttert werden, da gekochte Knochen splittern können. Wählen Sie Art und Grösse immer passend zum Welpen.
  • Rohe Fleischstücke können ebenfalls als natürliche Zahnbürste eingesetzt werden. Der Welpe muss darauf kräftig kauen, was den Zahnabrieb unterstützt.
  • Naturbelassene Kauartikel stillen das Kaubedürfnis und können den natürlichen Zahnabrieb unterstützen. Achten Sie auf eine gute Qualität und meiden Sie Produkte mit Zucker, Zusatz- oder Konservierungsstoffen. Füttern Sie keine zu harten Kauartikel. Alles, was sich mit dem Fingernagel leicht eindrücken lässt, ist in der Regel besser geeignet.
  • Eier liefern hochwertiges Protein, essenzielle Aminosäuren und verschiedene Mikronährstoffe. Sie können in passender Menge roh, weich gekocht oder als ungewürztes Rührei angeboten werden. Bei roher Fütterung sollte stets das ganze Ei verwendet werden.
  • Gemüse und Früchte liefern Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und weitere wertvolle Nährstoffe. Gemüse kann gedünstet, püriert oder fein geraspelt angeboten werden. Geeignet sind beispielsweise Kürbis, Zucchetti, Gurke, Karotten, Beeren oder Apfel ohne Kerngehäuse.
  • Milchprodukte wie Naturjoghurt, Hüttenkäse oder Quark liefern Protein und können in kleinen Mengen als Topping verwendet werden, sofern der Welpe sie gut verträgt. Führen Sie neue Milchprodukte langsam ein.
  • Kräuter wie Petersilie, Basilikum oder Dill können in kleinen Mengen Abwechslung in die Ration bringen. Verwenden Sie Kräuter sparsam und achten Sie darauf, dass sie für Hunde geeignet sind.

Hinweis: Lassen Sie Welpen und auch ausgewachsene Hunde mit Knochen und Kauartikeln nie unbeaufsichtigt. Es besteht die Gefahr, dass sie sich verschlucken oder dass Teile im Hals stecken bleiben.

Orale Toleranz

Überfordern Sie den Organismus des Welpen nicht. Geben Sie ihm nicht zu viele verschiedene Zutaten auf einmal zu fressen. Die orale Toleranz ist nicht angeboren und entwickelt sich im Alter von 4 Wochen. Damit ist eine bestimmte Zeitspanne gemeint, in der der Magen-Darm-Trakt die unterschiedlichen Nährstoffe als solche erkennt und nicht als Fremdkörper einstuft und dadurch keine immunologische Abwehrreaktion im Darm auslöst. Erkennt der Organismus die einzelnen Nährstoffe nicht, ist eine allergische Reaktion die Folge (Durchfall, Erbrechen, Entzündungen und Hautreaktionen).

In industriellem Fertigfutter sind bis zu 30 unterschiedliche Nährstoffe enthalten, weshalb eine Ausbildung der oralen Toleranz für die verschiedenen Stoffe praktisch unmöglich ist. Das Immunsystem, welches sich noch in der Entwicklung befindet, ist damit völlig überfordert. Nahrungsunverträglichkeiten und Allergien können entstehen.

 

Langsam wachsen

Ein Welpe darf nicht zu schnell wachsen. Insbesondere bei grossen Rassen kann eine zu schnelle Gewichtszunahme Langzeitschäden nach sich ziehen, da der Körperbau nicht optimal ausreifen kann. Mit einer art- und bedarfsgerechten Ernährung wächst das Tier in der Regel langsamer als bei einer Ernährung mit einem stark kohlenhydratbasierten industriellen Futter.

 

Ist Fertigfutter sicherer für Welpen?

Industrielles Fertigfutter kann eine ausreichende Versorgung des Welpen mit Nährstoffen gewährleisten. Dennoch ist es nicht notwendig, einen Hund während des gesamten Wachstums ausschliesslich mit einem industriell verarbeiteten Produkt zu ernähren und erst im Erwachsenenalter auf BARF, eine Kochration oder Nassnahrung umzustellen.

In der Natur teilen sich die Tiere eines Rudels die verfügbare Nahrung – vom Welpen bis zum Senior. Entscheidend ist deshalb weniger die Aufschrift auf der Verpackung als eine art- und bedarfsgerechte Zusammensetzung aus echten Lebensmitteln mit einem hohen Nährstoffgehalt.

Weshalb wir besonders bei Welpen von einer reinen Trockenfutterfütterung abraten:

Unsere Trockenfutterprodukte erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen an ein Alleinfuttermittel und decken den Nährstoffbedarf eines Hundes gemäss den geltenden Standards.

Trotzdem empfehlen wir nicht, Hunde ausschliesslich mit Trockenfutter zu ernähren. Trockenfutter ist unabhängig von Marke oder Zusammensetzung ein hochverarbeitetes Produkt. In der Natur ernährt sich kein Lebewesen sein Leben lang ausschliesslich von einem einzigen industriell hergestellten Produkt.

Der Feuchtigkeitsgehalt von Trockenfutter liegt in der Regel bei rund 10 %.
Ein Kaninchen hingegen weist einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 70–80 % auf.
Der Körper des Hundes ist bei ausschliesslicher Trockenfutterfütterung somit dauerhaft leicht dehydriert.

Das führt dazu, dass der Organismus beginnt, die fehlende Flüssigkeit aus Knochen, Magensäure und Urin zu entziehen.
Die Körpersäfte werden dadurch stark konzentriert, und der pH-Wert verschiebt sich ins Saure.
Dies kann eine generelle Übersäuerung des Körpers begünstigen, und der Mangel an Feuchtigkeit in den Knochen kann zu Problemen des Bewegungsapparats führen.

Hinweis: Auch in Wasser eingeweichtes Trockenfutter kann den Mangel an natürlicher Feuchtigkeit nicht ausgleichen.
Das im Futter enthaltene Wasser wird vom Körper nicht in gleicher Weise verwertet wie die Feuchtigkeit aus frischen Lebensmitteln wie hochwertigem Fleisch oder Gemüse.

Frische Ergänzungen zum Trockenfutter

Ergänzen Sie das Trockenfutter Ihres Hundes so oft wie möglich mit frischen, natürlichen Lebensmitteln, zum Beispiel:

  • Gekochtes oder rohes Poulet- oder Rindfleisch, Hackfleisch, Fisch usw.
  • Hüttenkäse, Naturjoghurt oder andere Milchprodukte
  • Gedünstetes oder fein geraspeltes Gemüse
  • Beeren
  • Eier (roh, als 3-Minuten-Ei, Rührei oder Spiegelei)
  • Unsere schonend gegarte Nassnahrung
  • Unsere reinen Fleischwürste, entweder in roher oder gekochter Form

Diese Ergänzungen können die Verdauung, Vitalität und langfristige Gesundheit Ihres Hundes positiv beeinflussen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Frischere, weniger stark verarbeitete Nahrung kann etwa eine bessere Verdaulichkeit haben, die Mikrobiom-Vielfalt verbessern und damit gesündere Haut, Fell und Verdauung fördern.

Wichtiger Hinweis zur Kombination mit Trockenfutter

Verwenden Sie keine kohlenhydratreichen Zutaten wie Kartoffeln, Reis, Teigwaren, Brot oder Haferflocken als Ergänzung zum Trockenfutter. Trockenfutter enthält aufgrund des Herstellungsprozesses bereits reichlich Kohlenhydrate. Durch zusätzliche stärkehaltige Lebensmittel würde der Proteinanteil in der Gesamtration weiter sinken, was langfristig ungünstig für die Muskulatur, den Stoffwechsel und die allgemeine Vitalität Ihres Hundes sein kann.

Relevante Studien

1. Eine Studie mit gesunden Hunden verglich eine mild gegarte Human-Grade-Diät mit Extrudat (Trockenfutter) und fand, dass die frischere Diät deutliche Veränderungen im Kot-Mikrobiom zeigte sowie geringere Werte für bestimmte Entzündungs- beziehungsweise Stressgene.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35965387/


2. Eine andere Studie zeigte, dass Hunde, die eine frische Diät erhielten, eine höhere Haut-Mikrobiom-Diversität hatten im Vergleich zu Hunden, die ausschliesslich Trockenfutter erhielten.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35892531/


3. Eine Untersuchung fand, dass Trockenfutter im Herstellungsprozess (Extrusion, Hocherhitzung) negative Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Aminosäuren und Lipiden haben kann im Vergleich zu weniger stark verarbeiteten Fleisch-basierten Formulierungen.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35739874/


4. Eine Beobachtungsstudie zeigte, dass eine Ernährung mit stark verarbeiteten Produkten bei jungen Hunden mit einem höheren Risiko für chronische Enteropathien im späteren Leben assoziiert war.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36759678/

 

Für Hunde ungeeignete oder giftige Lebensmittel

Künstliche Süssstoffe, Stevia, Birkensirup, Xylit (Birkenzucker), rohe Bohnen, Auberginen, Avocados, gelbe und grüne Peperoni, Quitten, Obstkerne, rohe Hülsenfrüchte, Zwiebelgewächse, rohe Kartoffeln, Weintrauben und Rosinen, rohe Holunderbeeren sowie Schokolade und Kakao. Diese Liste ist nicht abschliessend.

Vorsicht im Welpenalter mit einer Giardieninfektion

Giardien sind kein seltenes Problem – besonders bei Welpen.
Rund 3–15 % aller Hunde und Katzen sind betroffen, und rund 70 % der Fälle betreffen Jungtiere.
Ihr Immunsystem ist noch nicht vollständig ausgereift, was sie besonders anfällig für diese Parasiten macht.

Giardien sind hochansteckend. Die Parasiten heften sich an die Darmschleimhaut und beeinträchtigen dort die Aufnahme lebenswichtiger Nährstoffe – ein ernst zu nehmendes Problem bei Welpen mit erhöhtem Energie- und Nährstoffbedarf.

Bleibt die Infektion unbehandelt oder wird sie nicht vollständig therapiert, kann dies gravierende Folgen haben: Abmagerung, Wachstumsstillstand oder Entwicklungsverzögerungen.
Durch die Schädigung der Darmschleimhaut kann ausserdem ein sogenanntes Leaky-Gut-Syndrom (durchlässiger Darm) begünstigt werden. Werden die Folgen einer Giardieninfektion bei Welpen nicht ganzheitlich aufgearbeitet, kann dies langfristige Auswirkungen auf ihre Gesundheit haben.

In unserem Webinar klären wir Hundehalter:innen ausführlich darüber auf, wie ein ganzheitliches Vorgehen bei einer Giardieninfektion aussieht – von der Ernährung über die Darmsanierung bis hin zur Stärkung der Abwehrkräfte. Mehr Infos zu unserem Webinar finden Sie hier: Giardien im Fokus

Weitere hilfreiche Informationen über Giardien-Infektionen finden Sie in unserer PDF-Datei:

Flyer Giardien Ade_web.pdf

 

Wie füttere ich einen Hund bei einer Giardieninfektion?

  • Hochwertiges Muskelfleisch und Gemüse
  • Art- und bedarfsgerechte Menge an Kohlenhydraten (max. 5–10 %)
  • Moro’sche Suppe (Oligosaccharide können die Anheftung unerwünschter Keime an der Darmschleimhaut erschweren)
  • Omega-3-Fettsäuren supplementieren (Unterstützung einer ausgewogenen Entzündungsregulation und der Darmbarriere)
  • Fasern wie Flohsamenschalen oder Leinsamen (dienen den Darmbakterien als Präbiotika)
  • Ballaststoffreiche Ration
  • Nicht verfüttern: Trockenfutter und Kauartikel mit einem hohen Bindegewebsanteil

Welche Unterstützung passt zu Ihnen und Ihrem Welpen?

Je nachdem, ob Sie sich zusätzliches Wissen aneignen möchten, Unterstützung bei der Fütterung mit Besserfresser-Produkten benötigen oder individuelle gesundheitliche Besonderheiten berücksichtigt werden sollen, stehen Ihnen verschiedene Angebote zur Verfügung.

Produktberatung bei Besserfresser – für gesunde Welpen

Wenn Ihr Welpe gesund ist und Sie Unterstützung bei der Fütterung mit Besserfresser-Produkten wünschen, ist die Produktberatung die passende Anlaufstelle. Gemeinsam betrachten wir die aktuelle Fütterung, wählen geeignete Produkte aus, berechnen eine sinnvolle Tagesmenge und zeigen Ihnen, wie Sie die einzelnen Komponenten kombinieren können. Auch bei der Futterumstellung und bei einfachen, nicht medizinischen Verdauungsfragen unterstützen wir Sie gerne.

Nicht geeignet ist die Produktberatung bei Allergien, diagnostizierten Unverträglichkeiten, Erkrankungen, chronischen Beschwerden oder komplexen Verdauungsproblemen.

Mehr erfahren: Produktberatung ohne Futterplan oder Produktberatung mit Futterplan

 

Onlinekurse und Rezepte bei Pour Ellie

Mit dem Basis-Kurs Hundeernährung lernen Sie die Grundlagen einer bedarfsgerechten Fütterung kennen. Im Kurs «Welpen richtig ernähren» stehen Wachstum, Futtermenge, Nährstoffe, Calcium und Phosphor sowie die verschiedenen Fütterungsformen im Mittelpunkt. Wenn Sie direkt mit berechneten Rationen starten möchten, bietet die Rezeptesammlung für Welpen bedarfsdeckende Mahlzeiten für BARF und Homemade Food.

Mehr erfahren: Onlinekurse und Rezepte bei Pour Ellie

 

Persönliche Beratung und Begleitung bei Pour Ellie – für individuelle und komplexere Bedürfnisse

Sobald Ihr Welpe besondere Bedürfnisse hat oder gesundheitliche Themen berücksichtigt werden müssen, reicht eine reine Produktberatung häufig nicht mehr aus. Dies kann beispielsweise bei Allergien, Unverträglichkeiten, wiederkehrendem Durchfall, chronischen Verdauungsproblemen oder Erkrankungen von Magen, Darm, Leber, Niere oder Bauchspeicheldrüse der Fall sein. Bei Pour Ellie erhalten Sie eine produktunabhängige fachliche Einordnung und Unterstützung, abgestimmt auf die individuelle Situation Ihres Welpen.

Kurz zusammengefasst: Bei einem gesunden Welpen und Fragen zu Besserfresser-Produkten sind Sie bei Besserfresser richtig. Sobald gesundheitliche oder komplexere individuelle Themen dazukommen, ist Pour Ellie die passende Anlaufstelle.

Mehr erfahren: Persönliche Beratung und Begleitung bei Pour Ellie

 

«Du bist was du isst»